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Google AdSense die X-te

Man findet Sie auf beinahe jeder Seite und sie erfreuen sich immer besserer Technologie. Die Adwords von Google. Es handelt sich hierbei um Textanzeigen, die in einer Webseite eingeblendet werden. Google hat die Anzeigen so gestaltet, dass sie Kontext bezogen sind. Das heißt, wenn Du zum Beispiel eine Seite über Autos hast, wird Google die für Autos relevanten Anzeigen auf Deiner Seite anzeigen. Das hat den Vorteil, dass sie für den Leser eine interessante Weiterleitung zu anderen  Inhalten darstellen. So weit, so bekannt.

Es gibt sehr viele Webseiten, die sich mit Google Adsense beschäftigen und die Quintessenz aus Ihnen ist folgendes: Es stellt sich nicht die Frage ob man Google Adsense einsetzt, sondern wie.

Es gibt zwei verschiedene Modelle, die Google anbietet. Das erste Modell ist für Besucher gedacht, die keinerlei Aktion ausführen und heißt „Pay per View“. Das bedeutet, dass Google dafür bezahlt, die Anzeigen lediglich einzublenden, egal ob der Besucher mit der Anzeige interagiert oder nicht. Das heißt für den Blogger, es ist nichts weiter erforderlich als den Quellcode der „Pay per View“ Anzeige einzubinden und die Besucher auf seine Seite zu bekommen.

Das zweite Modell heißt „Pay per Click“. Hier benötigt man für die Bezahlung eine Aktion des Besuchers. Das heißt für den Blogger er bindet den Quellcode ein und hofft darauf, dass Google so relevante Anzeigen einblendet, dass der Benutzer sie anklickt um sich über das Angebot zu informieren. Erst dann erfolgt eine Gutschrift auf das Google Konto.

Meiner Meinung ist die zweite Methode besser, da hier die Bezahlung höher ist. Während man bei Methode eins genau 1000 Aufrufe benötigt um einen gewissen Betrag gutgeschrieben zu bekommen, wird dieser bei Methode zwei sofort nach dem Klick gutgeschrieben. Da Google sich bemüht zum Text oder Inhalt bezogene Anzeigen zu schalten, kann man sicher damit rechnen dass der ein oder andere Besucher die Anzeige bemerkt und anklickt.

Wie gesagt ist die Frage ob man die Google Adwords einsetzen sollte nur mit ja zu beantworten. Es bleibt die Frage wie und wo man solche Anzeigen am besten platziert. Es gibt sehr viele Theorien darüber die immer wieder heiß diskutiert werden. Ich habe mal einen Artikel zu diesem Thema gelesen, dessen Aussage ich kurz wiedergeben möchte, weil ich der Meinung bin, dass sie genau den Kern der Sache trifft.

Werbung ist sinnlos, wenn sie nicht beachtet wird

Heutzutage, wo man tatsächlich auf 90% der Internetseiten die Adwords von Google oder andere Werbung finden kann, ist ein bestimmtes Phänomen zu beobachten. Eine gewisse Blindheit diesen Anzeigen gegenüber. Wenn man sich durch das Internet bewegt, und das häufiger, stellt man an sich selber fest, dass Anzeigen und Werbung, sofern  es sich nicht um LayerAds handelt, gar nicht mehr richtig wahrgenommen werden, weil unser Gehirn diese schon ausblendet und sich auf den für uns relevanten Inhalt konzentriert. Man nennt das auch „Bannerblindness“. Nun gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten um zu versuchen, diese Blindheit zu umgehen.

Die erste ist das sogenannte Blending. Es wird versucht die Anzeigen so einzubauen, dass man sie als Leser quasi nicht mehr vom eigentlichen Inhalt unterscheiden kann. Die Anzeige wird dann so in den Text integriert als wäre sie ein Bestandteil des Textes. Leider erkennt Google solche Manipulationsversuche recht häufig und wertet die Klicks ab oder sperrt sie sogar. In den Google ist ganz klar zu lesen, dass es nicht erlaubt ist, die Werbung irreführend einzusetzen. So ist es zum Beispiel auch nicht erlaubt den Besucher mit Sätzen wie zum Beispiel „Klick mich“ zu einem Klick aufzufordern. Google schreibt vor, dass der Besucher aus eigenem Antrieb auf die Anzeige klicken muss, da andernfalls der Klick nicht gewertet wird.

Die zweite Methode ist das genaue Gegenteil des Blendings: Auffallen. Hier werden die Anzeigen so auffällig gestaltet, dass man gar nicht anders kann als sie zu sehen. Was dann aber wieder zu ganz bewusster Ignoranz der Leser führen kann.

Aus meiner eigenen Erfahrung und aus den Resümees diverser anderer Seiten, die sich mit diesem Thema beschäftigen, lässt sich folgendes sagen: Google Adsense ist am effektivsten wenn es wenig auffällt, dafür aber am dreh und Angelpunkt einer Webseite eingesetzt wird. Nun, wie sieht das im konkreten Fall für die einzelne Seite aus?

Ich werde versuchen dies am Beispiel meiner Blogs zu erklären. Ich habe ein ganz klares Design in meinen Blogs und versuche natürlich das Interesse meiner Leser zu wecken und sie auch zu Diskussionen anzuregen. Diese Diskussionen werden meist in Form von Kommentaren geführt. Also ist der Hauptteil der Aktionen, die auf meiner Webseite stattfinden im Bereich der Kommentare. Was also wäre besser, als meine Werbung genau zwischen dem eigentlichen Artikel und dem Feld der Kommentare einzublenden? Ich mache das wie folgt: Wenn ich einen Artikel schreibe, dann binde ich am Schluss eines jeden Artikels den Quellcode von Google Adsense ein, wodurch die Anzeige immer am Schluss meines Artikels angezeigt wird. Also vor den Kommentaren. Es ist für den Leser, der einen Kommentar schreiben möchte also relativ unmöglich die Anzeige zu übersehen.

 

Welche Methode Blending oder Auffallen dabei am besten funktioniert kann man nur herausfinden wenn man beide Methoden anwendet und testet. Generell ist es nicht verkehrt, verschiedene Designs und Methoden zu testen.

 

Plug-In für WordPress – “Adsense Now”

In der WordPress Welt gibt es einige PlugIns die für Google und speziell für Adsense entwickelt wurden. Ich möchte im Folgenden das Plug-In Adsense Now vorstellen und zeitgleich empfehlen.

Adsense Now ist eine Arbeitserleichterung ohne gleichen für jeden WordPress User der Google Adsense einbinden möchte. Adsense übernimmt die Eintragung des Google Codes in die einzelnen Artikel und Seiten Deines Blogs und dabei spielt es keine Rolle ob es sich dabei um bereits vorhandene oder noch kommende Artikel handelt.

Es werden dabei fünf verschiedene Features geboten, die ich persönlich für sehr wichtig halte und deswegen bei keinem meiner Artikel missen möchte.

-          Zum einen beachtet Adsense Now die Google Richtlinie die besagt, dass nicht mehr als drei Blöcke Adsense pro Seite eingefügt werden darf.

-          Der zweite Punkt ist, dass mit  diesem Plug-In nur noch mit dem Prinzip „Copy and Paste“ arbeiten muss um seinen Code ein zu fügen. Das heißt die Implementierung des Google Codes ist denkbar einfach geworden.

-          Ein weiterer Punkt ist, dass man in den Optionen einstellen kann, ob und wie viel Werbung man im Bereich der Hauptseite haben möchte, genauso wie die Steuerung der einzelnen Seiten.

-          Der vierte Punkt ist, dass man die volle Kontrolle über die Positionierung der Werbung hat.

-          Und schlussendlich der letzte Punkt. Das Plug-In ist international, weil es mehrere Sprachen unterstützt.

Die Installation ist so einfach wie bei jedem anderen Plug-In auch. Einfach die Dateien entpacken und in das Plug-In Verzeichnis hochladen. Danach aktivieren und das Script ist nutzbar.

 

Optimierung von Google Adsense

Um Adsense Einnahmen zu optimieren sollte man verstehen, wie Google arbeitet. Angenommen Du hast drei Adsense Blöcke auf Deiner Seite. Google vergibt die besten Plätze an die Leute die am meisten zahlen. Für den Blogger heißt das Folgendes. Es gibt eine Routine die filtert welcher Block am besten bezahlt ist, und diese Routine funktioniert ganz einfach: Der Block der im Quellcode als erstes steht ist für Google am meisten Wert. Da ich ja bereits erwähnt hatte, dass man bei der Positionierung der Ads auf den Aktionspunkt einer Webseite achten sollte ist klar wo schlussendlich das Ad optisch platziert sein sollte. Im Quellcode hingegen sollte der Ad, der am nächsten am Aktionspunkt liegt, an oberster Stelle im Quellcode stehen. Dadurch wird er für Google der wichtigste Block und deswegen besser bezahlt. Diese Art der Quelltextoptimierung ist legitim und wird von Google nicht abgestraft.

Wenn man nicht weiß, wo sich die Aktionspunkte einer Webseite befinden, dann sollte man diesen herausfinden. Da das Internet nur mit Links funktioniert kann man hier die Methode des Linktrackings nutzen. Man findet so die Links heraus, die am meisten geklickt werden und hat so seinen Aktionspunkt gefunden. Hier wird dann die Werbung platziert. Es sollte aber klar sein, dass Navigationslinks getrost außer acht gelassen werden sollten, denn niemand hat in der Navigation gerne Werbung und meiner Meinung nach wirkt sich für die Usability der Seite eher negativ aus.

Es gibt hunderte Tipps und Tricks im Internet um seine Adsense Kampagnen zu verbessern. Da sich diese täglich ändern und auch ständig erweitern, werde ich an dieser Stelle nicht weiter darauf eingehen. Ich werde in meinem Blog unter www.sascha-oertlin.com aber in naher Zukunft weitere Techniken zur Optimierung testen und ausführlich beschreiben.

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