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Wie verkaufe ich Werbeplätze?

BannerWerbung ist normalerweise der erste Weg eines jeden Bloggers um ein wenig Geld zu verdienen. Hier gibt es zwei Methoden wie es funktionieren kann: (1) Werbenetzwerke benutzen wie zum Beispiel Adsense und (2) Werbeplätze selber zu verkaufen.

Manche Blogger mag es verwirren, weil sie nicht wissen wie man Werbeplätze selbst verkauft. Ich versuche in diesem Beitrag ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen und einen kleinen Überblick zu schaffen.

Wann sollte man damit anfangen Werbeplätze zu vermarkten?

Offensichtlich ist es leichter, die eigenen Werbeplätze an einen Interessenten zu verkaufen, wenn er sieht, dass Traffic und Leser vorhanden sind. Also muss man beides haben. Die Frage ist nur, wie viel?
Es gibt dafür keine klaren Regeln. Es hängt viel von Deinem Markt ab, indem Du Dich bewegst. Manche sehen sowieso kaum Traffic, dafür sind die Leser aber sehr an die Seite/den Blog gebunden. In diesem Fall kann man Werbeplätze auch verkaufen wenn man kleine Traffic Zahlen aufweist.

Weil der Markt nun mal sehr unterschiedlich ist, kann ich keine Zahl rausgeben, alles was ich sagen kann, ist, es hängt davon ab. :-)

Wie viel?

Die alte Frage – wie viel soll ich verlangen? Und wieder, es hängt davon ab. Ich bevorzuge das Raussuchen anderer Blogs in meinem Markt und rauszufinden, wie viel diese nehmen.

Du kannst Geld verlangen, nur dafür dass die Anzeigen gesehen werden (normalerweise bezahlt man pro tausend Einblendungen) oder man macht es sich einfach und verlangt einen Festpreis. Ich bevorzuge Festpreise, weil die nicht davon abhängen wie viele Besucher man auf seiner hat, sondern ein stetiges Einkommen generieren.

Um das ganze noch zu pushen kann man auch einen Blog Eintrag über den Interessenten verfassen (neuer Sponsor), oder ihm einen Werbeplatz in der E-Mail Liste anbieten, so dass er bei jedem Newsletter mitbeworben wird.
Letztlich wird der Preis vom Traffic und vom Angebot bestimmt. Je mehr man dem Interessenten anbieten kann, desto höher wird der Preis. Damit ist auch klar, dass Blogs mit wenig Traffic auch weniger verdienen können.
Hat man bereits Erfahrungen mit Adsense in seinem Blog gemacht, kann man sich die Statistiken ansehen und erfährt so wie hoch der Klickpreis war. Jetzt verdoppelt man diesen (minimum) um einen Preis für direkte Verkäufe zu erzielen. Warum verdoppeln? Weil Google einem die Hälfte von dem bezahlt was Google selber einnimmt.

Wie läuft die Logistik?

Eine Möglichkeit ist die Nutzung des OIO Publisher Plug-Ins. Dieses System lässt sich direkt in WordPress integrieren und funktioniert fantastisch. Das OIO PlugIn hat alles was man für den Verkauf der eigenen Werbeflächen benötigt. Leider ist dieses PlugIn nicht kostenlos, und jeder der sich ein wenig auf die Suche macht findet in diversen Foren jede Menge Anleitungen, wie man Werbung in seinen Blog einbinden kann. Ich werde auch später ein Tutorial dazu verfassen.

Wenn man seine eigenen Werbeplätze verkauft, sollte man eine Möglichkeit haben die Bezahlung möglichst Online zu beziehen. Man benötigt jetzt nicht unbedingt einen Gewerbe Account bei der Bank, aber das bleibt jedem selber überlassen. Ich denke das PayPal der leichteste Weg ist, das Geld zu kassieren. Man kann einen PayPal Bestätigungsbutton zusammenbauen und der Interessent kann schnell bezahlen oder sein Geld zurückbekommen. Vollkommen problemlos. Das funktioniert am besten wenn man feste Preise für die Werbeplätze hat. Andernfalls kann man auch einfach seine PayPal E-Mail Adresse an den Interessenten weitergeben, so dass er ganz normal bezahlen kann.

Wo kommt die Werbung hin?

Hier haben wir zwei Faktoren zu beachten:

  • Platzierung

  • Anzahl der Werbeflächen

Wenn es um die Frage der Platzierung geht wünschen sich die meisten Interessenten einen Platz “Above the Fold”. Das heisst, die Werbung soll gesehen werden, bevor der Besucher scrollen muss. Aus diesem Grund sind Werbeplätze am unteren Ende der Seite nicht sehr gut gebucht. Die besten Plätze für Werbung in einem Blog sind:

  • Ganz oben

  • In der Sidebar, aber oben

  • Im Inhalt (oben oder unten abhängig vom Aktionspunkt der Seite)

Im Inhalt wird super funktionieren, denn hier verbringt der Leser die meiste Zeit. Sidebar Werbung ist normalerweise recht klein, etwa 125×125 Pixel, in einem Gitter angeordnet..

Wenn man sich für Bannerwerbung entschieden hat, sollte man darauf achten die Seite nicht mit Bannern zu überladen. Immer daran denken, dass zu viele Banner eine Seite unseriös erscheinen lassen und die Besucher verscheuchen können. Ein weiterer wichtiger Grund darauf zu achten wie viele Banner man einsetzt ist, dass der Interessent immer weniger zahlt je mehr Banner sich auf einer Seite befinden, weil die Werbung weniger Beachtung findet. Die Werbeplätze werden also mehr Wert, wenn sie limitiert sind.

Wer erstellt die Werbung?

Der Interessent. Es ist nicht Dein Job die Werbung für sie zu erstellen. Wenn sie den Banner erstellen obliegt es dir ihn abzulehnen, wenn er dir nicht gefällt oder nicht den Richtlinien deines Blogs entspricht.

Wie verkauft man Werbeplätze?

Um Werbeplätze zu verkaufen, muss der Interessent erst einmal wissen, dass es sie gibt. Tipps dazu:

  • Eine Seite in deinem Blog, welche die Angebote enthält

  • Baue eine PDF Datei, die alle wichtigen Informationen enthält und stelle sie zum Download bereit

In der PDF sollte folgendes enthalten sein

  • Die Vorteile wenn der Interessent seine Werbung bei Dir platziert

  • Die Grafiken die Deine Leser betreffen(wie viele, wie lange, von wo, usw) Je mehr Infos desto besser.

  • Traffic Grafiken

  • Die Preise der Werbung

  • Eine Kontaktinfo und ein Startplan

Werbeplätze ausbalancieren

Eine gute Methode ist das Rotieren von Werbeplätzen. Auch wenn die Plätze vielleicht weniger einnehmen, so kann man doch mehrere Interessenten bedienen. Wie man Skripte baut, die einem das Rotieren abnehmen habe ich bereits in folgenden Posts beschrieben:

Mach Dich von Werbeplätzen abhängig

Wie ich bereits in der Einleitung geschrieben habe, ist der Verkauf von Werbeplätzen an Werbenetzwerke oder der eigenverkauf nur EIN Mittel um mit seinem Blog Geld zu verdienen. Ich werde noch eine Menge andere Wege aufzeigen, den Blog zu einer Geldmaschine zu machen. Es sei aber gesagt, dass auch Banner Einnahmequellen sind, deren Markt nie verschwinden wird.

Bis dann

Sascha

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Ich hoffe ihr habt Verständniss für diese Regeln. Sascha-Oertlin.com ist kein Platz um Werbung und verbalen Durchfall abzuladen.

 
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