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Inhaltsverzeichnis für den Blog Post – Anker werfen

Erhöhen der Usability und verbessern der internen Verlinkung: HTML Anker machen es möglich.

ankerDie Technik mit HTML Anker zu setzen um in den einzelnen Seiten schneller und leichter navigieren zu können ist schon relativ alt und wird für die Blogs gerade wieder entdeckt (zumindest in meinem Fall). Da in der letzten immer wieder darüber diskutiert wurde, habe ich meine Eindrücke dazu mal zusammengefasst.

Ich stelle euch hier mal die Technik vor, wie so etwas funktionieren kann und beschreibe warum man diese Anker nutzen kann und sollte.

Selbstverständlich habe ich dabei auch den Seo Punkt berücksichtigt, nur so am Rande für den Fall das dahingehend irgendwelche Fragen auftauchen sollten.

Inhaltsverzeichnis

Was ist eigentlich ein Anker?
Wofür brauche ich Anker?
Wie funktionieren Anker?
Namensgebung
Anker aus Sicht der Seo´s
WordPress Tücken
Zusammenfassung

Was ist eigentlich ein Anker?

Als Anker bezeichnet man Links, die innerhalb eines Dokuments auf bestimmte Stellen verweisen. So kann man zum Beispiel ein Inhaltsverzeichnis zu einem Artikel anlegen und dieses dazu nutzen um in dem Artikel schneller navigieren zu können. Ein Beispiel für die Nutzung von Ankern ist zu Beispiel das Inhaltsverzeichnis dieses Artikels. Wenn Du hier klickst, gelangst Du zum Inhaltsverzeichnis. Ein weiteres Beispiel für einen Anker.

Wozu brauche ich Anker?

Da mittlerweile jede Webseite um jeden einzelnen Besucher kämpfen muss, stellen die Anker eine Möglichkeit dar, die Usability einer Seite drastisch zu erhöhen. So kann man zum Beispiel sehr lange Texte nicht nur leichter zugänglich machen, sondern gibt dem Leser zusätzlich die Möglichkeit den Text später zu lesen und an der Stelle wieder einzusteigen, wo er aufgehört hat ohne lange im Text scrollen zu müssen. Im Prinzip eine Art Videorekorder oder anders, ein Lesezeichen innerhalb des Textes.


Wie funktionieren Anker?

Ein Anker funktioniert wie ein ganz normaler Link. Der Aufbau ist ziemlich gleich und verlangt nur nach einer winzigen Änderung. Um es noch einmal ins Gedächtnis zu rufen hier noch einmal die Definition eines normalen Links:

1
<a href=“www.deinedomain.de“>Linktext</a>

Mit diesem Link navigiert der Browser zu der angegebenen Domain. Möchte man jetzt innerhalb eines Dokumentes navigieren ersetzt man das „href“ Element durch eine „name“ Element:

1
<a name=“deinanker“>Linktext</a>

Damit hast Du einen internen Link erstellt der auf den Anker “deinanker” zeigt. Was jetzt noch fehlt ist die Definition des Ankers selber, denn ohne Ziel nützt der beste Link nichts. In diesem Artikel habe ich auf die Überschriften verlinkt, indem ich im Überschriften TAG einfach eine ID angegeben habe. Sieht wie folgt aus:

1
<h3 id=“deinanker“>Linktext</h3>

Damit habe ich jetzt einen Anker definiert, den man anspringen kann.

Jedes Kind braucht einen Namen

Den Ankernamen kannst Du frei vergeben. Vergib möglichst kurze, aber prägnante und lesbare Namen. Du solltest im Ankernamen lediglich die lateinischen Buchstaben, die arabischen Ziffern sowie als Sonderzeichen höchstens den Unterstrich (_), den Bindestrich (-) und den Punkt (.) benutzen. Als erstes Zeichen des Namens solltest Du einen Buchstaben wählen
Beim Definieren von Ankern sowie in Verweisen dorthin musst Du auf die gleiche Groß- und Kleinschreibung bei den Ankernamen achten. Denn gemäß dem HTML-Standard müssen Browser den Anker namens „ankername“ nicht anspringen, wenn der Verweis auf einen Anker namens „Ankername“ zeigt. Auch wenn dies viele Browser nicht so streng sehen, solltest Du auf einheitliche Groß-/Kleinschreibung achten. Verzichte möglichst auf Großschreibung und nutze einheitlich Kleinbuchstaben.

Weiterführende technische Informationen

Wer gerne mehr über die allgemeine Technik von Ankern erfahren möchte der kann sich im allseits so bekannten SelfHTML weiter schlau machen. Einfach hier klicken…
Eine spezielle Möglichkeit Anker einzusetzen hat Tanja in ihrem Blog beschrieben. Konkret geht es um Anker, die auf spezielle WordPress Funktionen wie zum Beispiel die Kommentare zugreifen können. Aber lies selber…


Sicht der SEOs

Von den Seo´s wird ja grundsätzlich jeder Link durchleuchtet und analysiert. Über Sinn und Unsinn kann man sicherlich streiten aber auch für Anker gibt es ausführliche Tests. Ich will nicht näher darauf eingehen aber folgendes ist wichtig zu wissen: Anker Links erzeugen KEINEN Duplicated Content. Man kann also nach Herzenslust im Dokument verlinken ohne Angst vor einer Abstrafung haben zu müssen.

Wer mir nicht glaubt kann es gerne hier und hier nachlesen. :-)

Wordpress Tücke

WordPress hat für Anker noch einige Tücken parat. So funktioniert die oben beschriebene Methode Anker zu setzen nur bedingt. Aufgrund der Permalink Struktur musste ich in meinem Blog die Links wie folgt angeben:

1
<?php the_permalink() ?>#definition

In meinem Post sah das dann also in vollständiger Form so aus:

1
<a href="<?php the_permalink() ?>#wordpress">WordPress Tücken</a>

Der dazu definierte Anker ist wie folgt deklariert:

1
<h3 id="wordpress">Wordpress Tücke</h3>

Nachteilig bei dieser Form der Verlinkung kann sich die Ladezeit der einzelnen Blogs auswirken. Über die Permalink Struktur wird die Seite neu geladen, was das springen zu einem Anker unnötig lange dauern lässt. Wer da eine bessere Idee hat ist gerne dazu aufgerufen mir diese mitzuteilen. (Kommentieren bitte)

Zusammenfassung

Wer also zukünftig Anker benutzen möchte um zum Beispiel ein Inhaltsverzeichnis für längere Posts zu nutzen, der kann mithilfe der Permalinkstruktur und dem zugehörigen HTML Code, wie oben beschrieben die Usability sowie die interne Verlinkung enorm verbessern. Von daher kann ich nur dazu raten. Ich persönlich werde das zukünftig öfter einsetzen, auch wenn ich dafür ständig diesen Post aufrufen muss (ich kann mir fertigen Code einfach nicht merken :-) )


20 Kommentare zu „Inhaltsverzeichnis für den Blog Post – Anker werfen“

Kommentare

  • Piet sagt:

    Ich habe mich mit Ankern noch nie wirklich befasst, da ich aber auch oft längere Artikel in die Welt setze sollte ich mir deine Tipps wohl bald mal genauer anschauen.

  • Markus sagt:

    hab selber bisher auch keine anker ausser dem “nach oben” im einsatz. gerade bei fags ist das aber ein gern genommener ansatz. diesen werd ich wohl bei meiner hilfe seite auch demnächst nehmen um die navi dort besser zu gestallten und für größere sitemaps ist das denk ich auch eine überlegung wert?!

  • Crazy Girl sagt:

    Ich habe die Ankerlinks trotzdem immer gerne auf nofollow stehen. Habe mir mit der Zeit angewöhnt alle Links die mehrfach auf einer Seite vorhanden sind oder zu Seiten, die ich nicht indeziert haben möchte, mit nofollow zu versehen. Früher hatte das mal Einfluss auf das Ranking, weil damit die Anzahl der zu verfolgenden Links reduziert wurden und damit die Power auf die richtigen Links gesetzt wurde und diese Seiten dann besser rankten. Heute ist es aber fragwürdig, ob das noch zu einem besseren Ranking führt. Beim so genannten PageRank Sculpting, für das diese Technik von vielen durchgeführt wurde, klappt es seit einiger Zeit nicht mehr. Da im Laufe des Jahres viele SEOs deswegen diese Technik entfernten von ihren Seiten, habe ich sie beibehalten, denn um den PR ging es mir ja nie ;-)

  • Sascha sagt:

    @Piet kann sicherlich als Übersichtshilfe auch in deinem Blog dienen

    @Markus Ich weiss nicht ob ich das für Sitemaps einsetzen würde, da es hier über Plugins sehr schöne Möglichkeiten gibt das ganze selber zu gestalten.

    @CrazyGirl Dafür das es dir nie um den PR ging haste aber ganz schön was erreicht. Ich werde mir demnächst mal die Freiheit nehmen ein paar Fragen per Email zu schicken, speziell bezüglich deiner Preise. :-)

  • Mac_BetH sagt:

    Hallo Sascha,

    der Vorführanker ganz am Anfang funktioniert schon nicht! Du hast die Überschrift Inhaltsverzeichnis mit dem ID=”Inhalt” versehen, aber doppelt ” gesetzt. Guck mal gerade!

    Gruß

    Matthias

  • Mac_BetH sagt:

    Ja, ja, schon wieder sind die Finger schneller als der Kopf!

    Toller Artikel und danke für den Hinweis mit den Besonderheiten bei Wordpress!

    Gruß

    Matthias

  • Sascha sagt:

    Tut mir Leid, ich weiss gerade nicht was du meinst :-( Du meinst den link “hier” nehme ich an. Hab den kontrolliert und keinen Fehler finden können. Aber wahrscheinlich liegt das am mangelnden Kaffee. Auf jeden Fall danke für den Hinweis!

  • Markus sagt:

    sorry lösch mal den kommentar vorher. hat das html umgewandelt :-(

    h 3 i d = ” “ inhalt “ ”

    ich denk du siehst den fehler selber :-)

  • Sascha sagt:

    Jungens ihr macht mich fertig. Ich stehe gerade total aufm Schlauch. Was genau meint ihr?

  • Markus sagt:

    bei anker (ziel) selber sind 2 mal anführungszeichen. schau mal im quelltext den anker an dann siehst es. :-)

  • Crazy Girl sagt:

    Für den PR kann ich ehrlich gesagt überhaupt nix. Ich habe die Domain Ende letzten Jahres so gekauft und ausschlaggebend waren für mich nur, dass sie schon ein paar Jahre auf den Buckel hatte, immer mit etwas Content online war und insgesamt nur 10 Backlinks oder so drauf waren (da war ein hoher PR dabei, der mittlerweile aber auch gefallen ist) und damit nicht versaut war aus SEO Sicht. So lange eine Domain nicht mit 0 abgestraft wurde, ist mir persönlich der PR ziemlich schnuppe ;-)
    Ich hatte es einfach total satt mit neuen Domains immer ein paar Jahre im Sandkasten rumzuhängen und nicht aus den Pötten zu kommen. So habe ich mir einfach mal eine ältere gekauft.

  • Sascha sagt:

    @Markus Ich sehe das im Quelltext zwar nicht, habe aber trotzdem die Zeile korrigiert. Ich weiss zwar nicht was ich da jetzt geändert habe, aber so is…

    @Crazygirl Alte Domains kaufen ist sicherlich die beste Methode um der Sandbox zu entkommen. Persönlich hoffe ich ja noch erst gar nicht drinne zu landen :-)

  • Markus sagt:

    na ja jetzt funktioniert es jedenfalls und im quelltext sieht es jetzt auch richtig aus :-)

  • Sascha sagt:

    Lol. Wie gesagt, keine sichtbare Änderung vorgenommen. Habe einfach die Anführungszeichen raus und wieder reingemacht.

    Das nennt man dann wohl virtuelles Leben auf dem Server. Code der sich selber zusammenbaut.

  • Crazy Girl sagt:

    Neue Domains landen da immer irgendwie drin. Die bewegen sich in den ersten ein bis zwei Jahren äußerst mühseelig. Die alten gehen dagegen ab wie Lumpi :-)

  • Sascha sagt:

    Dann muss ich alt werden mit meiner Domain, damit die rockt :-)

  • Mac_BetH sagt:

    @Sascha: Jetzt funktioniert es wieder mit der Nachbarin!

    @Markus: Danke für die Nachbesserung meiner Anmerkung!

    Gruß

    Matthias

  • Crazy Girl sagt:

    Jep, so richtig ‘rocken’ nur alte Domains ;-)

  • Das mit dem Anker setzen ist mir letztens erst auch wieder durch den Kopf gegangen – hatte das seinerzeit auch mal auf selfhtml irgendwo gelesen. Aber warum sollten manche dadurch Angst vor Duplicate Content haben? Kann ich nicht ganz nachvollziehen…



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