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Abzocke im Netz noch immer Gang und Gebe – Hier gibts Hilfe!

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Noch immer ist die Abzocke im Netz im Vormarsch. Gerade erst trat in meinem Bekanntenkreis ein solches Ding mal wieder auf. Bei einer Anfrage der Mitfahrzentrale! Eine Dreistigkeit ohne Ende!

Um ängstlichen Internetusern die Lage vielleicht mal ein wenig genauer vor Augen zu führen möchte ich die Erfahrung meines Bekannten etwas genauer schildern:

In dem speziellen Fall ging es um einen Anbieter, der Angebote bereitgestellt hat, die sich im Normalfall überall kostenlos bekommen lassen. Konkret ging es um eine Mitfahrgelegenheit. Der Anbieter hat darauf gesetzt, dass der User ein Einsehen bezüglich der Datenweitergabe, wie zum Beispiel Telefonnummern der registierten Mitglieder hat.


So war es nur allzu verständlich, dass man sich anmeldet bevor man an die Handynummern der Fahrer kommt. Leider ist es so, dass der Anbieter in seinen AGB´s versteckt eine kostenfalle integriert hatte, so dass mein Bekannter ein Jahresabo zu 96€ abgeschlossen hatte ohne es zu merken. Denn sind wir mal ehrlich, obwohl wir es alles wissen, wer liest schon seitenlange AGB´s?

Ein paar Wochen später kam der Inkasso Brief und dann der Gang zum Anwalt. Verfahren steht noch an, aber vermutlich wird auch hier, wie bei allen Internetfallen der Betreiber es erst gar nicht auf ein Gerichtsverfahren ankommen lassen, da ja ansonsten die versteckten Kosten offengelegt werden müssten, was heisst das der Betreiber seine Seite zumachen kann, denn dann ergeben sich ja keine Einnahmen mehr.

Wie kann man sich aber schützen?

Um zu prüfen ob man in eine Abofalle geraten ist kann die Datenbank von Computerbild Online sehr weiterhelfen. Hier gibt man den Namen des vermeintlichen Abzockers ein und bekommt wertvolle Infos.

Bei der Verbraucherzentrale Thüringen bekommt man einen ersten Überblick was bei Abzocke passiert und auch die passenden Dokumente und vorgefertigte Briefe, die man kostenlos verwenden kann.

Auch die Sueddeutsche meldet sich zu Wort und hat einen lesenswerten Artikel zu diesem Thema verfasst. Hier wird zu “Mut zum Widerstand geraten” und man setzt auf Aufklärung.

Sehr weiterhelfen kann auch die Seite Computerbetrug.de. Hier ist alles fein säuberlich aufgelistet und ein prima Nachschlagewerk für alle geprellten geschaffen worden.

Ein Zitat von Computerbetrug.de macht Mut:

Zahlen Sie nicht, wenn Sie sich getäuscht, abgezockt oder betrogen fühlen! Wenn jemand von Ihnen Geld will, muss er nachweisen können, dass es zu einem Vertragsschluss zwischen ihm und Ihnen kam. Das wird schwierig bis unmöglich, wenn er auf seiner Internetseite im Kleingedruckten, im Fließtext, in den AGB oder am unteren Seitenrand versteckt hat, dass seine Dienstleistung etwas kosten soll – oder wenn er vorgetäuscht hat, dass sein Dienst kostenlos ist. In diesem Fall sind Sie also fein raus – trotz aller Drohbriefe und gegensätzlicher Behauptungen.

Eine sehr schöne Anleitung wie man sich zu verhalten hat bietet go-windows.de. Leicht verständlich und auf jeden Fall ebenfalls Pflichtlektüre wenn man zu den Betrogenen zählt!

Auf jeden Fall nicht vergessen!

Was man tun kann um nicht in eine solche Kostenfalle zu tappen ist das prüfen der Agb. Wenn man sich diese aufruft bietet so ziemlich jeder Browser eine Volltextsuche an. Diese ist meist unter dem Punkt “Bearbeiten” zu finden. Wenn man hier kurz die Wörter “Kosten”, “Preis” oder “Zahlung” sucht, kann man sich manchen Ärger ersparen.

Schon mal betrogen worden? Schreibt mir!

6 Kommentare zu „Abzocke im Netz noch immer Gang und Gebe – Hier gibts Hilfe!“

Kommentare

  • Pe-Su-Ki sagt:

    Leider gibt es viel zu viele solche Internetseiten, wo man nur sehr schlecht Erkennen kann, das es versteckte Kosten gibt. Bei solchen Seiten wünscht man sich schon so etwas wie einen Meldeknopf, um die Seite an einer Stelle melden zu können, damit die etwas dagegen unternehmen können.

  • Konstantin sagt:

    Ich durfte mich jetzt schon 2 mal darüber freuen, dass Flirtcafe.de von meinem Geschäftskonto einfach so Geld abgehoben hatte. Knapp 60 Euro für 3 Monate. Auf mein Fax in dem ich denen untersagt habe weitere Beiträge von meinem Konto per Lastschrift ohne meine Genehmigung abzuheben, haben die einfach nicht reagiert.

    Gut, dass man die Rücklastschriften nicht selbst bezahlen muss. :)

  • Capt. CHAOS sagt:

    Zu deiner Aussage: “… wer liest schon seitenlange AGB´s?” kann ich nur sagen das dies jeder für sich selbst entscheiden sollte. Aber wem es zuviel Arbeit ist, jeden Textbaustein der AGb auf eventuelle Kosten zu prüfen sollte im Text der AGB einmal mittels Tastenkombination STRG+F nach “€” oder “EUR” suchen. Die paar Sekunden Zeit sollte man sich nehmen.

  • nismion sagt:

    Tja, so verdienen die sich eine reiche Nase. Gerrade auf solchen Seiten muss man nach Kleingedrucktem gucken. Wenn Preise, oder kostenlos nicht direkt zu sehen ist, gehe ich immer mit erhöhter Aufmerksamkeit an solche Seiten. Wenn es mir zu unklar ist, na ja dann bin ich wiedder weg.
    Grüsse

  • Sven sagt:

    Nun meist bekommt man ja noch eine Rechnung mit Widerrufsbelehrung und dann kann man ja noch Widerrufen, dann kann der Verkäufer gar nichts mehr machen und vor ein Gericht gehen die eh nicht.

  • Sascha sagt:

    @Sven Haste Recht. Ich habe auch noch kein Verfahren deswegen in Aussicht gehabt.



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